Als erster Tubist überhaupt wurde Andreas Martin Hofmeir 2013 mit dem ECHO Klassik als Instrumentalist des Jahres ausgezeichnet. Jedoch bereits seit seinem ersten Preis beim Internationalen Tubawettbewerb in Porcia 2004 und dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 als erster Tubist in der Geschichte dieses Wettbewerbs ist der Ausnahmekünstler einer der weltweit meist gehörten Tubasolisten.

Der 1978 in München geborene Hofmeir konzertierte u.a. mit den Münchner Philharmonikern, dem SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, der NDR Radiophilharmonie, dem Bruckner Orchester Linz, dem Orchester des Nationaltheaters Mannheim, dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover, dem Stuttgarter Kammerorchester, der Neubrandenburger Philharmonie und der Jungen Philharmonie Salzburg sowie mit zahlreichen Blasorchestern wie der Deutschen Bläserphilharmonie, dem Akademischen Blasorchester München, dem Sinfonischen Blasorchester Ried, der Bläserphilharmonie Salzburg und dem Militärorchester Oberösterreich.

Dabei kümmert er sich insbesondere um die Erweiterung des Tubarepertoires und konnte in den letzten Jahren zahlreiche Tubakonzerte uraufführen, zahlreiche davon Auftragskompositionen und ihm gewidmete Werke. Eine Spezialität des Künstlers, der auch als Kabarettist und Buchautor für Furore sorgt, sind Solokonzerte mit Moderation und Crossoverabende, in denen er auf höchstem Niveau Klassik, Jazz und Kabarett verbindet.

Andreas Martin Hofmeir spielt bei seinen Solo- und Kammermusikauftritten eine F-Tuba 3100W „Fanny” der Marke B&S.