stempel-sauerland
  1. Was sind Ihre drei Insidertipps der Stadt bzw. Region?

  2. Was ist Ihr derzeitiger Lieblingssong bzw. Lieblingsmusikstück?

  3. Was ist Ihr derzeitiges Lieblingsbuch?

1.
* Die romanischen Kirchen im Raum Schmallenberg:

St. Cyriakus Berghausen, Berghausen 8, 57392 Schmallenberg.

St. Peter und Paul Wormbach, Alt Wormbach 1, 57392 Schmallenberg.

St. Vinzentius Lenne, 57392 Schmallenberg.

* Die Luisenhütte Wocklum in Balve-Wocklum. Sie ist die älteste mit vollständiger Einrichtung erhaltene Hochofenanlage Deutschlands. Wocklum 10, 58802 Balve.

* Das „Berghaus“, Akademie für Kunst und Kultur in Stockum, Stockumer Straße 7, 59846 Sundern-Stockum.

2.
Terzett Nr. 28 „Hebe deine Augen auf zu den Bergen“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy aus dem Oratorium „Elias“.

„Signore delle cime“ von Guiseppe De Marzi, Coro Enrosadira – Moena Fassatal.

„When the Saints Go Marching in“, Interpretation Louis Armstrong.

3.
„Wir sind eine Entdeckergemeinschaft“ (Concentus Musicus) von Nikolaus Harnoncourt.

„Der englische Gärtner“ (Leben und Arbeiten im Garten) von Robin Lane Fox.

Ferdi Tillmann wurde 1932 in Dörnholthausen geboren. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft in Frankfurt und Köln, das er mit einem Diplom abschloss, wurde er Prokurist bei Tillmann Metallwarenfabrik.

Die Politik begeisterte ihn schon in jungen Jahren. Zunächst als Hobby, später dann auf kommunaler Ebene (Gemeinde, Kreistag) und als Landrat des Kreises Arnsberg. Von 1972 bis 1994 war Tillmann schließlich Mitglied des Deutschen Bundestages in Bonn.

Seine Leidenschaft gilt bis heute den Bergen („Berge sind auch Kunstwerke!“) sowie der Kunst und Kultur. Als früherer Ortsvorsteher und jetziger Ortsheimatpfleger setzt er sich aktiv für die Gemeinde Stockum/Dörnholthausen/Seidfeld ein. In den Jahren 2016 und 2017 realisierte Ferdi Tillmann das „Berghaus“ Akademie für Kunst und Kultur in Stockum. U.a. ist sie „Heimstatt“ für die Werke des Bildhauers Johannes Dröge.